Montag, 23. Juli 2018

Sommerpause

Meine Lieben,

Ich möchte euch meine Sommerpause verkünden. Leider schaffe ich es nicht regelmäßig an meinem Blog zu arbeiten und habe fast gar keine Zeit zum Schreiben. Daher habe ich mir überlegt eine kleine Pause über den Sommer einzulegen. Ich werde selbstverständlich nach meinem Urlaub wieder anfangen und freue mich jetzt schon über eure Besuche und Kommentare.

Ich wünsche euch einen erholsamen und schönen Sommer. :)

Freitag, 13. Juli 2018

Rezension: Petra Röder - School of Secrets - Verloren bis Mitternacht (Band 1)






Die geheimnisvollste Schule aller Zeiten. Die siebzehnjährige Lucy erhält eine Zusage für das mysteriöse Woodland-College, obwohl sie sich dort niemals beworben hat. Bei ihrem Besuch merkt sie schnell, dass es sich hierbei nicht um ein normales Internat handelt, denn hier dürfen nur Schüler mit außergewöhnlichen Begabungen studieren: Gestaltwandler, Hexen, Pryokinesen, und Heiler. Nicht umsonst wird das College von allen auch »School of Secrets« genannt. Als sie erfährt, dass auch sie eine übernatürliche Kraft besitzt, die sich an ihrem achtzehnten Geburtstag offenbaren wird, sagt sie kurzerhand zu. Lucy findet schnell Freunde und fiebert mit ihnen gemeinsam dem großen Tag entgegen, an dem sie endlich erfahren wird, welche Gabe sie besitzt. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, denn eine kleine Gruppe Mitschüler wirkt einen uralten Zauber, der sie geradewegs ins »Haus der Angst« führt. Was dann geschieht, hätte sich Lucy in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Sie finden sich in einem wahren Albtraum wieder, aus dem sie nur entkommen können, wenn sie den Schlüssel zum Ausgang entdecken. Gelingt es ihnen, ehe sie den Ausflug mit ihrem Leben bezahlen? Ein atemberaubendes und fesselndes Abenteuer voller Zauber, Liebe und Magie!










Zum Buch

"School of Secrets", mein ersten Roman der Autorin, hat mich überzeugen können. Es ist ein solides  Buch für Jugendliche die Fantasy mögen. 


Cover

Das Cover an sich ist sehr schön und eher elegant gestaltet. Es wäre ein klein wenig schöner, wenn man nicht so viele Elemente verwendet hätte. Weniger wäre in diesem Fall mehr. 

Protagonisten

Lucy, unsere Hauptprotagonistin hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Sie ist nicht dieses Mädchen, die alles glaubt. Immer wieder hinterfragt sie gewisse Dinge und begutachtet alle Seiten. Ein ebenfalls großer Pluspunkt ist ihr Humor. Ich fand es jedes Mal sehr amüsant, wie sie mit Naomi einen Streitduell abgehalten hat. 
David hingegen fand ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Seine Launen haben mich immer wieder verwirrt und ich konnte Lucys Argwohn sehr gut verstehen. Je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, desto mehr hat er mich überzeugen könne. Vor allem mochte ich seinen Beschützerinstinkt Lucy gegenüber.
 Naomi war mein Lieblingscharakter in der Geschichte. Sie hat eine sehr witzige Art und Weise mit den Menschen umzugehen.

Schreibstil

Der Fantasyroman ist aus Lucys Sicht geschrieben und lässt sich sehr leicht und vor allem flüssig lesen.
Ein großes Lob an die Spannung. Der Autorin ist es gelungen eine gewisse Spannung im ganzen Buch zu erhalten.

Fazit

 Schöner Beginn mit einigen wenigen Schwächen.





Donnerstag, 5. Juli 2018

Rezension: Deborah Harkness - Die Seelen der Nacht

Die Seelen der Nacht
Titel: Die Seelen der Nacht
Autor: Deborah Harkness
Seitenzahl: 836
Preis: 10,99 €
Verlag: blanvalet



Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag möglichst zu ignorieren. Doch dann fällt Diana in einer Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände, und plötzlich wird sie von Hexen, Dämonen und Vampiren verfolgt, die ihr das geheime Wissen entlocken wollen. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr Leben …



 

 

Zum Buch

Ganz zufällig bin ich auf dieses Buch vor ein paar Tagen aufmerksam geworden. Außerdem habe ich irgendwo gelesen, dass dieses Buch für Outlander-Fans ein Muss ist. Da dachte ich mir, dass muss ich sofort haben. Letzten Endes muss ich sagen, dass es ein schöner Fantasyroman war, doch mit Outlander lässt es sich nicht vergleichen.

Cover

Sehr schönes und auch ein klein wenig düsteres Cover. Außerdem mag ich es, wie die Blumen aufgrund des dunklen Hintergrundes hervorstechen.  


Protagonisten

Diana ist jemand, den ich sehr faszinierend fand. Sie ist tatsächlich mit Leib und Seele Historikerin, was man ganz deutlich zu spüren bekommt. Ihre Liebe zur Geschichte hat mich ein klein wenig angesteckt.  Diana ist auch jemand, der zu allem eine eigene Meinung hat und dies auch jeden spüren lässt. Doch was mich am meisten begeistert hat, ist, dass sie ein sehr starker Charakter ist. Sie kämpft und lässt sich nicht unterkriegen. Es gab ein paar Momente, in denen sie schwach war. Doch sie hat sich sofort zusammengerafft und hat weitergemacht. Eine ganz tolle Protagonistin. 

Matthew - ein sehr besitzergreifender Vampir, hat mir alles in allem recht gut gefallen. Er ist ein klein wenig stur und hat, wie Diana, eine Meinung zu jedem und allem. Leider hat mir sein Verhalten des Öfteren nicht sonderlich gefallen. Er war am Anfang recht distanziert und überhaupt nicht jemand, der Kosenamen für jemanden hat. Deshalb hat es mich irritiert, als es Diana immer wieder mit Kosenamen angeredet hat.Doch im Laufe der Geschichte bin ich immer mehr, mit dieser Angewohnheit warm geworden.


Schreibstil

Das Buch ist aus Dianas Sicht erzählt, wobei es ein paar Mal Unterbrechungen aus Matthew Sicht gab. Die Autorin schreibt in einer sehr bildhaften Sprache und ihre Beschreibungen sind meist umfangreich und lang. Hier hätte ich gerne auf ein paar Seiten verzichtet, da es an manchen Stellen recht langatmig wurde.

Fazit

Ein schöner Fantasyroman mit einigen Schwachstellen. Hier hätten ein Paar Seiten weniger, auf jeden Fall positiv gewirkt.




Dienstag, 26. Juni 2018

Rezension: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (Band 1)



Titel: Die Tribute von Panem
Autor: Suzanne Collins
Seiten: 416
Ebook: 8,99 €
Verlag:Oetinger Taschenbuch





Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein Einziger überleben! Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Sie beide wissen, dass es nur einen Sieger geben kann. Allerdings scheint das Peeta nicht zu kümmern, denn er rettet Katniss das Leben. Sind seine Gefühle ihr gegenüber vielleicht doch nicht nur gespielt, um das Publikum vor den Bildschirmen für sich einzunehmen? Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben darf – und vor allem nicht, was sie selbst empfindet….





 

Zum Buch

Nach einer Ewigkeit habe ich mich dazu gezwungen dieses Buch zu lesen. Es stand seit ungeheuer Zeit auf meinem Sub und ich habe mich nie so richtig rangetraut. 
Nun muss ich gestehen, dass ich ein wenig überrascht bin, wie sehr der Film dem Buch ähnelt. Dies soll nicht negativ gemeint sein. 


Cover

 Ein Cover, welches recht gut zum Inhalt passt. Das Mädchen versucht sich hinter Blättern zu verstecken. Dies passt perfekt zum Inhalt. Ein besseres Cover hätte ich mir nicht wünschen können.

Protagonisten

Katniss ist ein sehr misstrauisches und nachdenkliches Mädchen. Ich fand es gut, dass sie sich zuerst alle Seiten angeschaut hat und nicht sofort alles geglaubt hat. Mich hat allerdings ihre kühle Seite ein wenig gestört. Sie wirkt dadurch extrem distanziert und auf den ersten Blick überhaupt nicht sympathisch. Wobei ich wieder sagen muss, dass sie eine sehr schwere Kindheit hatte und dies nicht so einfach an einem vorbei gehen kann. 
Peeta fand ich einfach sehr sympathisch und hab ihn von Anfang an leiden können. Ich mochte es sehr, dass er nicht gerne im Mittelpunkt stand und, dass er alles für Katniss tun würde. 
Haymitch war ein sehr lustiger Charakter. Er war ein bisschen die Erfrischung im Buch.

Schreibstil

Das Buch ist aus Katniss Sicht erzählt und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Autorin hat es geschaft, alle Beschreibungen sehr bildlich  darzustellen. So hat man sich ein gutes Bild über die Stadt und die Menschen machen können. 
Das wichtigste im Buch ist die Spannung und diese war tatsächlich vorhanden. Am Anfang ein bisschen weniger und je weiter man gelesen hat, desto größer wurde diese.


Fazit

Schöner und vor allem spannender Beginn.








Montag, 18. Juni 2018

Rezension: Jamie McGuire - Beautiful Disaster

Titel: Beautiful Disaster
Autor: Jamie McGuire
Seiten: 464
Ebook: 8,99 €
Verlag: Piper




Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt …



 

Zum Buch

Wer hat denn dieses Buch schon irgendwo einmal gesehen? Fast jeder von uns. Auch ich hatte es andauernd irgendwo gesehen. Die Inhaltsangabe hat mich am Anfang sehr neugierig gemacht. Doch nun wo ich so viele Bücher mit ähnlicher Story gelesen habe, war ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob es mir gefallen wird. 
Alles in allem ist es ein schönes Buch, welches vielleicht ein wenig zu viel vom ständigen Hin und Her zwischen Travis und Abby hatte.

Cover

Ich liebe Schmetterlinge und finde es fantastisch, dass sie hier ein Teil des Covers sind. Am Anfang, dachte ich, es könne sich um eine Fantasygeschichte handeln, da mir das Cover ein klein wenig magisch vorkam. Hier hätte ich vielleicht ein bisschen mehr frohe Farben hergenommen.

Protagonisten

Abby ist ein junges Mädchen mit einer düsteren Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Sie war mir eigentlich recht sympathisch. Doch hin und wieder konnte ich ihr Verhalten und ihre Gedanken nicht so gut nachvollziehen. Auch dieses ständige Hin und Her mit Travis war etwas mühsam. 
Travis unser männlicher Hauptprotagonist konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich fand seine übertriebene Eifersucht nicht sehr real und konnte damit nicht gut umgehen. Mich haben auch seine Stimmungsschwankungen ein wenig irritiert. Ein bisschen weniger von allem hätte besser gewirkt und vor allem wäre es glaubwürdiger.
Es gab einen Charakter der ich unglaublich gestört hat. Mit America konnte ich absolut nicht warm werden. Sie hat ihre Meinung von einer Sekunde auf die andere gewechselt und hat sich meiner Meinung nach zu viel in die Angelegenheiten anderer eingemischt.


Schreibstil

Das Buch wird aus Abbys Sicht erzählt und lässt sich sehr einfach und flüssig lesen. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz gehalten und man hat das Gefühl von einem Ereignis ins nächste zu springen.


Fazit 

Ein schöner erster Band, der einige Schwächen aufweist. New Adult Fans würden auf ihre Kosten kommen.




Sonntag, 3. Juni 2018

Rezension: Rosie Walsh - Ohne ein einziges Wort

Titel: Ohne ein einziges Wort
Autor: Rosie Walsh
Seiten: 528
Buch Preis: 9,99 €
Verlag: Goldmann 

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Verlag für das Bereitstellen dieses Exemplars! 




Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.



Zum Buch

Ich habe die Inhaltsangabe gelesen und dachte mir gleich, dieses Buch möchte ich auf jeden Fall lesen. Da ich ein großer Liebesroman-Fan bin, fand ich, dass dieser Roman perfekt zu mir passen würde. Und ich habe Recht behalten. Es ist ein wunderschöner und emotionaler Roman, der mich umgehauen hat. 

Cover

Jeder der mich kennt, weiß, dass hellblau meine Lieblingsfarbe ist. Daher finde ich dieses Cover umso schöner.  Ich liebe diese kleinen blauen Blüten und auch die Schriftart vom Titel wurde perfekt gewählt. 

Protagonisten

Sarah unsere Hauptprotagonistin ist eine eher zurückgezogene und verschlossene Person. Nichtsdestotrotz fand ich sie extrem sympathisch und liebenswürdig. Ich habe oft mit ihr mit gelitten und habe ihre Emotionen voll und ganz verstehen können. 
Eddie war mir auch sehr sympathisch, konnte sich aber mit Sarah nicht messen. Sie hat sich in diesem Buch in mein Herz geschlichen. 

Schreibstil

Das Buch besteht aus drei Teilen. Diese drei Teile sind sozusagen die Stufen im Buch. 
"Ohne ein einziges Wort" ist aus der Ich-Perspektive erzählt. Hier ist Sarah der Haupterzähler, wobei es auch einen Teil aus Eddies Sicht gibt. 
Ein großer Pluspunkt geht an die Ausschnitte aus der Vergangenheit. Außerdem möchte ich den emotionalen Schreibstil loben. Nicht jeder Autor schafft es in solch einer gefühlvollen Sprache zu erzählen. 


Fazit

Ein großartiges Buch, welches einen emotional sehr berührt. 



Dienstag, 29. Mai 2018

Rezension: C.L. Wilson - Der Winter erwacht (Band 1)

Titel: Der Winter erwacht - Band 1
Autor: C. L. Wilson
Seiten: 384
Ebook: 8,99 €
Verlag: Bastei Lübbe






Die Sommerprinzessin Chamsin kann nicht glauben, was ihr Vater von ihr verlangt: Sie soll Wynter Atrialan heiraten. Den Mann, der ihre geliebte Heimat mit einem grausamen Krieg überzog. Der das Reich durch seine Magie im ewigen Winter erstarren ließ. Und der jetzt als Tribut eine Sommerprinzessin fordert. Niemals! Lieber stirbt sie, als ihn zu heiraten. Sie ahnt nicht, dass ihr Vater sie tatsächlich vor diese Wahl stellen wird.








Zum Buch

Mein erstes Buch der Autorin "Der Winter erwacht" habe ich vor ein paar Tagen entdeckt und dachte mir, dass ich es sofort haben muss. Leider hatte ich zu hohe Erwartungen, die letztendlich nicht erfüllt wurden.


Cover

Ein sehr sehr schönes Cover, welches perfekt zum Inhalt passt.


Protagonisten

Chamsin ist jemand den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich liebe ihre stolze und tapfere Art über alles. Mir hat es sehr leid getan, als ich mitlesen musste, wie schlimm sich ihr Vater ihr gegenüber verhalten hat. Das sollte keiner von uns ertragen müssen.
Wynter habe ich eigentlich mögen können. Doch es gab es einige Situationen in denen er mir nur auf die Nerven gegangen ist. Sein kaltes Verhalten hat seiner Sympathie ebenfalls sehr geschadet. Was mich jedoch am meisten gestört hat, war sein Verhalten Chamsin gegenüber. Er hat sich bei ihr nur Nachts blicken lassen, was mir gegen den Strich gegangen ist. Meiner Meinung nach hatte er sich mehr um sie kümmern sollen.


Schreibstil

Der Schreibstil hat mir leider gar nicht gefallen. Es war mir zu sachlich erzählt und ich habe viele Emotionen vermisst. Zusätzlich war es nicht immer flüssig zu lesen. Es gab immer wieder holprige Stellen, die auch teilweise langatmig waren.


Fazit

Das Buch hat eine tolle Grundidee, die leider nicht perfekt umgesetzt wurde.